Der verschwundene Zauberstab
Die Elfenfreundinnen Luna und Fine streiten sich und voller Wut schleudert Fine Lunas Zauberstab in eine Hecke. Als die beiden den Stab holen wollen, raschelt es hinter den Büschen. Ein stinkendes Monster hat sich den Stab geschnappt und haut mit
ihm ab in den nahen Wald. Mithilfe des Zauberglitzers verfolgen die beiden Elfen mutig die Spur und treffen auf einen verschlafenen Menschenjungen, der seinen Hund sucht - und der sich als das Monster entpuppt. Er trägt Lunas Zauberstab in seinem Maul. Schnell ergreift Fine den Stab und spricht einen Zauberspruch. Ende gut, alles gut! - Die bunten, ansprechenden Bilder auf jeder Seite, überschaubare Textabschnitte und die extragroße Fibelschrift erleichtern Leseanfängerinnen das Lesen. Das Leserätsel mit fünf unterschiedlich gestalteten Aufgaben am Ende des Buches fördert das genaue Lesen und trainiert das Textverständnis. - Gerne empfohlen!
Ursula Reich
rezensiert für den Borromäusverein.
Der verschwundene Zauberstab
Iris Tritsch. Mit Bildern von Almud Kunert
Ravensburger Buchverl. (2012)
Leserabe : 1. Lesestufe
42 S. : überw. Ill. (farb.)
fest geb.
Borromäus-Altersempfehlung: ab 6