Der verschwundene Zauberstab

Die Elfenfreundinnen Luna und Fine streiten sich und voller Wut schleudert Fine Lunas Zauberstab in eine Hecke. Als die beiden den Stab holen wollen, raschelt es hinter den Büschen. Ein stinkendes Monster hat sich den Stab geschnappt und haut mit Der verschwundene Zauberstab ihm ab in den nahen Wald. Mithilfe des Zauberglitzers verfolgen die beiden Elfen mutig die Spur und treffen auf einen verschlafenen Menschenjungen, der seinen Hund sucht - und der sich als das Monster entpuppt. Er trägt Lunas Zauberstab in seinem Maul. Schnell ergreift Fine den Stab und spricht einen Zauberspruch. Ende gut, alles gut! - Die bunten, ansprechenden Bilder auf jeder Seite, überschaubare Textabschnitte und die extragroße Fibelschrift erleichtern Leseanfängerinnen das Lesen. Das Leserätsel mit fünf unterschiedlich gestalteten Aufgaben am Ende des Buches fördert das genaue Lesen und trainiert das Textverständnis. - Gerne empfohlen!

Ursula Reich

Ursula Reich

rezensiert für den Borromäusverein.

Der verschwundene Zauberstab

Der verschwundene Zauberstab

Iris Tritsch. Mit Bildern von Almud Kunert
Ravensburger Buchverl. (2012)

Leserabe : 1. Lesestufe
42 S. : überw. Ill. (farb.)
fest geb.

MedienNr.: 364116
ISBN 978-3-473-36284-4
9783473362844
ca. 7,99 € Preis ohne Gewähr

Borromäus-Altersempfehlung: ab 6
Systematik: KE
Diesen Titel bei der ekz kaufen.