Liebe hat tausend Seiten
Rebecca ist im idyllischen Ort Vallantine bei ihrer Großmutter aufgewachsen. Zusammen mit ihren beiden besten Freundinnen Scarlett und Dorothee wurden die drei von klein auf die "Bookish Belles" genannt, da ihr liebster Aufenthaltsort die örtliche
Bibliothek war. Kein Wunder bei den Namen. Vor einigen Jahren hat Rebecca den Ort verlassen. Nach dem Tod ihrer Großmutter kehrt sie zurück. Den drei Freundinnen wurde überraschend die Bibliothek geschenkt. Rebecca bewirbt sich als Journalistin bei der örtlichen Zeitung. Ihr Chef entpuppt sich als ihr immer schlecht gelaunter Nachbar Graham. Rebecca gestaltet kurzerhand die Redaktion und die ganze erfolglose Zeitung um. Nach und nach kommen sich Graham und Rebecca näher. Gerade als sie sich ihre Liebe eingestehen, wird sie auf eine harte Probe gestellt. – Eine schöne idyllische Geschichte um ein heimeliges Dorf, um das sich einige Mythen ranken, charakterstarken Einwohnern, um Freundschaft und die Liebe. Rebecca ist eine starke junge Frau, der schon viele Schicksalsschläge im Leben passiert sind. Doch sie gibt nicht auf und gemeinsam mit ihren Freunden schafft sie alles. Graham ist ein mürrischer Zugezogener, der aufgrund eines Skandals aus der Stadt aufs Dorf geflohen ist und bisher vor sich hingelebt hat. Seit Rebecca da ist, fängt er wieder an zu leben. – Das Buch ist für alle Büchereien zu empfehlen, vor alle für Liebhaber von Bücher- Liebes-Geschichten.
Melanie Bremer
rezensiert für den Borromäusverein.
Liebe hat tausend Seiten
Kelly Moran ; aus dem Englischen von Vanessa Lamatsch
Kyss (2025)
Bookish Belles ; [1]
301 Seiten
kt.