Angriff der Ninja
Um Jomoto weiterhin zu helfen, wollen sie Jos Eltern eine Reise nach Japan vorflunkern. Doch leider sind Jos Noten so schlecht, dass sowohl die Eltern als auch die Lehrer „Nein“ sagen. Nur ein Wochenendausflug im Vergnügungspark ist drin. Jo weiht
seine Freunde Finn und Naomi in die ganze Geschichte ein, da er hier Verbündete braucht. Das ist auch dringend notwendig. Kaum sind sie in Sokoku angekommen, überschlagen sich die Ereignisse. Jomoto wird von einer Riesenspinne entführt und an die Hexe Akujo ausgeliefert. Helfen können nur die Zwerge, die allerdings nicht gut auf Jomotos Familie zu sprechen sind, da sie von dieser ausgebeutet werden. Aber um ihre Welt zu retten, müssen sie zusammenhalten und gemeinsam gegen Akujo kämpfen. Die schafft es, durch das Portal in Jos Welt zu kommen. Nun müssen die Freunde an mehreren Fronten kämpfen. Unterstützt werden sie nicht nur vom Drachen Raku und Kaninchen Usagi, sondern auch von Usagis Kusinen Oi und Mei. – Nahtlos geht die Geschichte im zweiten Band weiter. Jo entwickelt sich immer mehr zu einem Spezialisten für die Manga-Welt. Er lernt, zu kämpfen und seine Ängste zu beherrschen, ist aber auch genervt, dass es immer wieder neue Prüfungen zu bestehen gilt. Er möchte dieses Abenteuer so schnell wie möglich beenden. Gleichzeitig spricht er sich für den Zusammenhalt der Gruppe aus und sieht in jedem sein Potenzial. Als Ergänzung zu Band 1 (BP/mp 25/677) unbedingt empfohlen.
Angela Hagen
rezensiert für den Borromäusverein.
Angriff der Ninja
Frauke Scheunemann ; mit Illustrationen von Helge Vogt
Fischer Sauerländer (2025)
Jo & Jomoto ; Band 2
252 Seiten : Illustrationen
fest geb.
Borromäus-Altersempfehlung: ab 10