Good morning, sunshine
Der Kunststudent Subaru sieht auf einer Werkschau Yoheis Kunstwerke und bewundert dessen Arbeiten. Da trifft es sich gut, dass beide Tür an Tür wohnen. So kann der fürsorgliche Subaru Ordnung in Yoheis Alltag bringen. Er verwöhnt ihn mit Frühstück
und kocht Abendessen. Yohei fehlen noch Punkte, um auf der Uni bleiben zu können. Ihr gemeinsamer Freund Yana-P spekuliert darauf, dass Yohei verschwindet, doch überraschend ergattert Yohei die notwendigen Punkte. Darüber ist Subaru so glücklich, dass er Yohei spontan küsst. Aber als er beobachtet, dass Yohei mit einer Kommilitonin flirtet, bricht ihm das fast das Herz. – Diese Boys-Love-Story um die beiden gegensätzlichen Jungs überzeugt durch eine warmherzige Atmosphäre, etwas Humor und Drama. Die Illustrationen sind hervorragend, zumal die Protagonisten deutlich herausgearbeitet sind. Der Band enthält erotische sowie deutlichere Sexszenen, daher für ein erwachsenes Publikum.
Ursula Reich
rezensiert für den Borromäusverein.
Good morning, sunshine
Makoto Taji ; aus dem Japanischen von Martin Gericke
Loewe Manga (2025)
[unpaginiert]
kt.