Solo

William Boyd hat bereits einige sehr erfolgreiche Spionageromane geschrieben, deshalb wurde er beauftragt, einen neuen James-Bond-Roman zu verfassen. Er hält sich dabei an die Biographie des Helden, wie sie Ian Fleming festgelegt hat. Der Roman beginnt Solo an James Bonds 45. Geburtstag im Swinging London des Jahres 1969 standesgemäß mit Champagner. Bond erhält den Auftrag, sich nach Westafrika zu begeben und dort den Bürgerkrieg in Zanzarim zu beenden. Rebellen haben in dem Landstrich mit den reichsten Ölvorkommen einen unabhängigen Staat ausgerufen. Die Anweisungen für Bond sind bewusst diffus, die Lage ist reichlich unklar. Es geht um Reichtum, Macht und Einfluss. Bond soll als Journalist, ohne Waffe, von einer attraktiven, geheimnisvollen Dame hinter die Front geschleust werden. Und prompt geraten die beiden in einen Hinterhalt ... - Der Roman braucht ziemlich lange, bis er richtig in die Gänge kommt und sich Bond allein im afrikanischen Busch bewähren muss. Für Kenner und Liebhaber von Spionageliteratur und der James-Bond-Figur. (Übers.: Patricia Klobusiczky)

Marion Sedelmayer

Marion Sedelmayer

rezensiert für den Sankt Michaelsbund.

Solo

Solo

William Boyd
Berlin-Verl. (2013)

364 S.
fest geb.

MedienNr.: 575524
ISBN 978-3-8270-1158-9
9783827011589
ca. 19,99 € Preis ohne Gewähr
Systematik: SL
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