Das Phantom im Postamt
Die Aufregung bei den Bewohnern der Friedhofstraße 43 ist groß: Das Postamt soll abgeschafft werden, die Phantomgrippe greift um sich und ein geheimnisvolles Phantom klaut Buchstaben. Und das ist noch nicht alles: Ausgerechnet Olivia beschließt
nach dem Lesen alter Briefe, nie mehr schreiben zu wollen. Nach einigen Turbulenzen entpuppt sich das Phantom als Olivias alter Brieffreund, ist das Postamt gerettet und bei den Buch- und Briefeschreibern aus der Friedhofstraße herrscht wieder Harmonie. - Auch der vierte Band der Reihe (zuletzt: BP/mp 12/693) begeistert durch seine fantasievolle Darstellung in Form von Briefen, Zeitungsartikeln, Notizen, "Vext-Mail"-Mitschnitten sowie Zeichnungen. - Die Geschichte ist spannend, abgedreht und überaus amüsant. Sie macht Lust aufs Briefeschreiben und zeigt, dass ein Leben auch ohne Handy, SMS und Co. lustig ist. Für Fans dieser kultigen Gespenstergeschichten ein Muss. (Übers.: Nina Schindler)
Nicole Schuster
rezensiert für den Borromäusverein.
Das Phantom im Postamt
Kate Klise. Ill. von M. Sarah Klise
Gerstenberg (2012)
Friedhofstraße 43 ; 4
146 S. : zahlr. Ill.
fest geb.
Borromäus-Altersempfehlung: ab 10