Earl & fairy - 1
Schottland im 19. Jahrhundert: die bildhübsche Lydia - feuerrote lange Haare, große grüne Augen - lebt behütet in einem kleinen Dorf. Aber nicht nur wegen ihres Aussehens ist sie anders. Sie ist eine Feendoktorin, die Kontakt zu diesen Wesen herstellen
kann und ihr Haustier, eine niedliche Katze, ist ebenfalls eine Fee. Lydias Vater lebt in London. Gerade als diese Stadt von einem Mörder heimgesucht wird, bestellt er seine Tochter zu sich. Prompt wird Lydia auf dem Weg nach London entführt. Der gut aussehende Earl Edgar Ashenbert jedoch rettet sie. Er möchte Lydias Fähigkeiten ausnutzen um das "Schwert der Merrow" zu finden, das ihn als rechtmäßigen Erben legitimiert. Dieser Plot verspricht Romantik, Spannung, Fantasy pur. Der Zeichenstil wirkt elegant, oft traumhaft schön. Das Cover und die ersten beiden Seiten stellen die Protagonistin als zartes, wunderschönes Wesen dar. Ein zuckersüßes, romantisches Lesefutter für dunkle Herbstabende. Bei entsprechender Nachfrage gerne empfohlen.
Ursula Reich
rezensiert für den Borromäusverein.
Earl & fairy - 1
Ayuko. Nach einer Vorlage von Mizue Tani
Tokyopop (2012)
Earl & fairy ; 1
174 S. : überw. Ill. (z. T. farb.)
kt.