Danke, Papa Bär!

Der kleine Bär ist traurig. Das hat einen einfachen Grund: wenn sein Vater, der Briefträger des Dorfes, seine Runde macht, ist er ganz alleine zu Hause. Leider hat er keine Spielkameraden, und so bittet er seinen Vater, ganz schnell wieder zurückzukommen, Danke, Papa Bär! damit er mit ihm spielen kann. Um ihn zu trösten, verspricht er seinem Sohn, ihm etwas ganz Besonderes von der Arbeit mitzubringen. Da trifft es sich gut, dass er auf einer Wiese verlassene Waggons findet, die er praktischerweise an sein Dienstfahrrad anhängen kann. Während er mit seinen Paketen durch das Dorf fährt, lädt er rechts und links alle ein, die er trifft, in den Waggons Platz zu nehmen und mit zu ihm nach Hause zu kommen. Alle Tiere, die er trifft, stimmen zu, und langsam füllt sich der Zug. Als Papa Bär am Nachmittag wieder nach Hause kommt, ist eine richtige Tiergesellschaft zusammengekommen. Jede Menge Spielkameraden, die gemeinsam ein lustiges Fest feiern. Die Geschichte, die uns Keiko Kaichi in diesem Buch erzählt, ist leicht eingängig und insbesondere für ganz kleine Kinder geeignet. Sie ermuntert, auf andere, auch fremde Kinder, zuzugehen und sie zum Mitspielen einzuladen, wenn man einsam ist und Langeweile hat.

Michael Ziemons

Michael Ziemons

rezensiert für den Borromäusverein.

Danke, Papa Bär!

Danke, Papa Bär!

Keiko Kaichi
Mined. (2016)

[12] Bl. : überw. Ill. (farb.)
fest geb.

MedienNr.: 585372
ISBN 978-3-86566-274-3
9783865662743
ca. 14,95 € Preis ohne Gewähr

Borromäus-Altersempfehlung: ab 3
Systematik: KK
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