Sieben Rätsel und ein magischer Stern
Nachdem Stuart in Band eins (BP/mp 13/167) in einer aufregenden Odyssee durch das kleine Städtchen Beeton die geheime Werkstatt seines verstorbenen Großonkels Kenny gefunden hatte, die dessen aufwendige Zauberillusionen beinhaltet, wird er vom örtlichen
Museum als Kurator der Ausstellung dieser Trickapparate ernannt. Bei genauerer Betrachtung der Illusionen stoßen der zehnjährige Junge und seine Freundin April auf eine Botschaft von Kenny, der zufolge Stuart die Funktionsweise aller Tricks verstehen müsse, um das Testament zu finden und damit rechtmäßiger Besitzer seines Erbes zu werden. Trotz allerlei unglücklicher, für die Leser aber amüsanter Verwicklungen widmen sich Stuart und April nacheinander allen Illusionen und reisen jeweils in eine andere kleine magische Welt, in der sie ein nicht selten lebensgefährliches Rätsel lösen müssen, um einen neuen Hinweis auf das Versteck des Testaments zu erhalten. - Auch Band zwei um Stuart Hortens Abenteuer ist inhaltlich in jeder Hinsicht empfehlenswert: Spannend, originell und dabei überaus witzig überzeugt die interessante und gut konzipierte Handlung. Einzig das Cover ist nicht ganz so ansprechend gelungen. Trotzdem sehr zu empfehlen. (Übers.: Elisa Martins)
Marlene Knörr
rezensiert für den Sankt Michaelsbund.
Sieben Rätsel und ein magischer Stern
Lissa Evans
Mixtvision (2013)
Stuart Horton ; 2
369 S. : Ill.
fest geb.
Borromäus-Altersempfehlung: ab 10