Am Ende wartet Gott
Der Mensch, sowohl physisch wie metaphysisch ein bedürftiges Wesen, sucht nach dem Sinn der eigenen Existenz. Dieses Sinnbedürfnis darf nicht im Vergänglichen steckenbleiben, sondern wird erst sinnvoll im Glauben an Gott. Beim Nachdenken über das
Gute, die Würde des Menschen, das Glück, die Liebe und Moral und Gewissen setzt sich der Autor mit unterschiedlichen philosophischen Ansichten auseinander und stellt dabei immer wieder den Bezug zu Gott her. Das Buch ist eine Apologie des Glaubens, das den Leser ständig mit weltanschaulichen Widersprüchen konfrontiert. – Für interessierte Leser/-innen.
Helmut Eggl
rezensiert für den Sankt Michaelsbund.
Am Ende wartet Gott
Engelbert Recktenwald
Media Maria (2025)
160 Seiten
fest geb.