Gegen die Werwölfe

In einer üblen Spelunke taucht ein Fremder auf und tötet alle Gäste. Ein erstes Indiz, ein zurückgebliebenes Haar, lässt sich nicht biegen. Das deutet auf einen Werwolf hin, der gegen Waffen unempfindlich ist. Gleichzeitig taucht im Dorf ein fremder Gegen die Werwölfe Junge auf. Monk, der als Hund getarnte Monsterjäger, und Archibald sind von Anfang an George gegenüber misstrauisch. Als die beiden beobachten, wie George von seinem Onkel, einem Zirkusdirektor, gezwungen wird, sich als Attraktion in einen Werwolf zu verwandeln, will der gutmütige Archibald ihn retten. Diese Gruselstory spielt mit einigen Klischees, verängstigt die kleinen Leser/-innen kaum, sondern erzeugt ein wohliges Gruseln. Dazu tragen die anspruchsvollen Illustrationen bei, realistische Hintergründe, klare Konturen und eine interessante Farbpalette überzeugen. Anders als der erste Band der Reihe Archibald, kann dieser Band bei Bedarf eingestellt werden.

Ursula Reich

Ursula Reich

rezensiert für den Borromäusverein.

Gegen die Werwölfe

Gegen die Werwölfe

Kim Hyun-Min ; aus dem Französischen von Tanja Krämling
toonfish (2021)

Archibald ; 2
39 Seiten : farbig
fest geb.

MedienNr.: 605794
ISBN 978-3-96792-705-4
9783967927054
ca. 12,95 € Preis ohne Gewähr

Borromäus-Altersempfehlung: ab 8
Systematik: K
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