Der Lebkuchenschlamassel
Zur Zeit von Lebkuchen und anderen vorweihnachtlichen Leckereien stranden Elfie und ihre beiden Schwestern (vgl.: BP/mp 24/667) im Elsass. Der Bücherbus muss repariert werden und so kommt es dazu, dass Elfie die gleichaltrige Tochter der Bäckerin,
Faustine, kennenlernt. Begeistert stellt Elfie fest, dass auch Faustine magiebegabt ist, allerdings auch begabt für Chaos und Katastrophen. Die produziert Faustine, als beide Mädchen sich anfreunden und den großen Gugelhupf bewachen sollen. Die riesige Form mit dem rohen Teig kippt um. Das Unheil nimmt seinen Lauf, als Faustine auf die Idee kommt, den hilfreichen Lebkuchenmann zu vervielfältigen und einen neuen Teig herstellen zu lassen. Doch leider vergessen die Mädchen den Dank an die Lebkuchenmänner und die richten nun ihrerseits Chaos an auf dem Weihnachtsmarkt. Chaotisch wird auch das verbotene Besenrennen der beiden Mädchen, bei dem Faustine versehentlich einen Schneesturm zaubert. Natürlich enden alle Katastrophen im Guten und bescheren den jungen Leser:innen eine vergnügliche Zeit mit der Botschaft, dass Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft sich auszahlen.
Lotte Schüler
rezensiert für den Borromäusverein.
Der Lebkuchenschlamassel
Szenario: Christophe Arleston, Audrey Alwett ; Zeichnungen: Mini Ludvin ; aus dem Französischen von Désirée Schneider
toonfish (2024)
Elfies Zauberbuch ; 3
78 Seiten : farbig
fest geb.
Borromäus-Altersempfehlung: ab 10