In love at last
Zeitlich knüpft dieser Band nahtlos an seinen Vorgänger („The First to Fall“: BP/mp 25/753) an. Dadurch, dass es um andere Personen geht, bleiben allerdings weiter Geheimnisse bestehen und die Autorin wirft zunächst mehr Fragen auf, als sie
beantwortet. Im Zentrum der Geschichte steht Verena, die für eine Werbekampagne in ihre Heimat zurückkehrt, um den Felsenhimmel zu retten. Gleichzeitig taucht auch Mattia dort auf, der versucht, seine Fehler aus der Vergangenheit wiedergutzumachen und die Morde des letzten Sommers aufzuklären. Obwohl sie sich anfangs nicht ausstehen können, fühlen sich die beiden zueinander hingezogen und kommen sich immer näher. Die Vergangenheit steht allerdings zwischen ihnen und droht nicht nur die aufkeimende Liebe zu ersticken, sondern bedroht sogar das Leben der beiden. – Besonders gegen Ende baut die Autorin meisterhaft Spannung auf, die bereits das ganze Buch hindurch unterschwellig spürbar war. Insgesamt bildet das Buch einen gelungenen Abschluss der Dilogie, wobei es hier wichtig ist, zunächst mit dem ersten Band zu beginnen.
Agnes Schmidtner
rezensiert für den Sankt Michaelsbund.
In love at last
Kristina Moninger
Forever (2025)
Red Summer ; [2]
394 Seiten
kt.