Verschollen in Hellenia
Auf dem Weg zum Volleyballturnier der Schule begegnen Finn und Linus einem Mammut, das aus dem Nichts zu kommen scheint. Finn ist schnell klar, dass etwas in der Traumwelt aus den Fugen gerät. Sanja überredet ihn, trotz eines Verbots durch ihren
Großvater Professor Barfuß, sich mit der defekten Traummaschine auf die Suche nach ihren Eltern zu machen. In der Realität muss sich Professor Barfuß mit allerlei Traumwesen rumschlagen. Linus rettet ihn und willigt ein, in das Traumland zu reisen, um Finn und Sanja zurückzubringen, die allein nicht wieder zurückkönnen. Sanjas Eltern schweben in der Zwischenzeit in großer Gefahr und die Freunde müssen sich beeilen, bevor alles zu spät ist und Mrak, der böse Herrscher im Traumland, gewonnen hat. Nahtlos knüpft der zweite Band an den ersten an („Aufbruch nach Desos“ BP/mp 24/933). Die packende, rasante Handlung macht dieses Fantasy-Abenteuer zu einem Lesevergnügen. Das übersichtliche Seitenlayout, die Gliederung in Abschnitte und auch die Schriftgröße unterstützen den Lesefluss, sodass auch Leseungeübte der Handlung gut folgen können. Als Ergänzung zu Band 1 gerne empfohlen.
Angela Hagen
rezensiert für den Borromäusverein.
Verschollen in Hellenia
Markus Heitz ; mit Bildern von Isabeau Backhaus
Gulliver (2025)
Die Traumgänger ; II
122 Seiten : Illustrationen
fest geb.
Borromäus-Altersempfehlung: ab 11