Mit Eis fängt man keine Monster
Indigo Wilds Eltern sind berühmte Monsterforscher und bringen immer wieder neue Wesen mit nach Hause. Als die Mondbärin Kallisto klingelt, ist Indigo daher zunächst nicht überrascht. Allerdings teilt Kallisto Indigo und ihrem Bruder, Quick, mit,
dass ihre Eltern in der Zwischenwelt verschwunden sind. Zu dritt wandern sie in die Zwischenwelt und folgen dem letzten Hinweis, den sie über die Pläne ihrer Eltern haben: Ein Besuch im Eiscafé im dschungeligsten Dschungel. Die drei erleben ein spannendes Abenteuer. – Vor allem die Illustrationen der Umgebung und der Monster machen das Buch besonders anschaulich. Es handelt sich hierbei zwar um den zweiten Teil, aber das Buch kann auch ohne Kenntnis des ersten Bandes (BP/mp 23/649) gelesen werden. – Weiterhin sehr empfohlen!
Theresa Linhard
rezensiert für den Sankt Michaelsbund.
Mit Eis fängt man keine Monster
Pippa Curnick ; aus dem Englischen von Karolin Viseneber
dtv (2023)
Indigo Wild ; Band 2
155 Seiten : zahlreiche Illustrationen (farbig)
fest geb.
Borromäus-Altersempfehlung: ab 8