Die Sprache der Tiere
Wir Menschen tauschen nicht nur sprachlich Informationen aus, sondern auch durch Handbewegungen oder Mimik. Ähnlich ist es mit den Tieren, die auf vielfältige Weise miteinander kommunizieren. An Vögel und ihre variantenreichen Gesänge denkt man
da wohl als erstes, aber auch andere Tiere haben ein reichhaltiges Repertoire von Kommunikationsmethoden: Elefanten z.B. hören den Infraschall, der durch das Auftreten eines anderen Tieres ausgelöst wird, über weite Strecken. – Eine interessante Zusammenstellung von Techniken, wie sich Tiere verständigen können, dargestellt durch kleine Textblöcke, Fotos und erklärende Zeichnungen. Kurzweilig und durch den besonderen Blick auf die Tierwelt – von Ameise bis Zikade – gut für wissensdurstige Kinder ab 7 Jahren, aber auch Erwachsene geeignet.
Ruth Titz-Weider
rezensiert für den Borromäusverein.
Die Sprache der Tiere
geschrieben von Michael Leach und Meriel Lland ; illustriert von Asia Orlando ; Übersetzung: Eva Sixt
Dorling Kindersley Verlag GmbH (2024)
80 Seiten : farbig
fest geb.
Borromäus-Altersempfehlung: ab 7