Fast ein bisschen Frühling
1933: Zwei Männer überfallen eine Bank in Wuppertal, ungeplant töten sie dabei einen Menschen und entkommen. Sie wollen weg vom aufziehenden Nationalsozialismus, weit weg nach Indien. Doch sie stranden bereits in Basel, weil einer von ihnen sich
in die Schallplattenverkäuferin Dorly verliebt. So bleiben sie dort, kaufen Schallplatten und gehen mit der jungen Frau spazieren. Doch bald wird das Geld wieder knapp, erneut überfallen sie eine Bank, wieder stirbt ein Mensch, die Polizei nimmt die Jagd auf. Ein kurzes, nettes Hörbuch. Besonders Boris Aljinovic liest den verliebten Waldemar hervorragend. Empfohlen für große Bestände.
Ruthild Kropp
rezensiert für den Borromäusverein.
Fast ein bisschen Frühling
Alex Capus. Hörspielbearb.: Helmut Peschina. Regie: Annette Kurth. Mit Christian Redl ...
Der Hörverl. (2011)
1 CD (ca. 54 Min.)
CD