Henry Hunter jagt den Urvampir
Henry Hunter besucht die St. Grimbolds Schule für Außergewöhnliche Jungen. Als Sohn wohlhabender Forschungsreisender ist er ebenfalls stets bemüht Geheimnissen auf die Spur zu kommen. Dolf Pringle ist sein Freund und Helfer. Gemeinsam wollen sie
dem Mysterium des Urvampirs auf die Spur kommen. Sie machen sich auf den Weg nach Transsylvanien, der Heimat Draculas. Dort hütet der Orden des Drachen eine blutrünstige Bestie. Bei den Versuchen in die Höhle des Viehs einzudringen, lernen die Jungen das Vampirmädchen Bella kennen, das sie dann tatkräftig unterstützt. Henry wird in einen Kampf mit dem Vampir verwickelt. Durch eine kleine Verletzung wird er selbst zum Blutsauger. Jetzt wird die Zeit knapp, denn Henry muss vor Sonnenuntergang die Bestie besiegen, sonst muss er ein Vampir bleiben. Jedoch ist das Monster unsterblich. Aber mit seiner eigenen Waffe, dem Feuer, bringen die tapferen Vampirjäger die Höhle zum Einsturz und können so den Urvampir gefangen setzten. - Leiser Humor, gepaart mit viel Action und Spannung, ist der Auftakt zu einer vielversprechenden Reihe. Einige schwarzweiße Stiftzeichnungen und gelegentlich in anderer Schrift eingeschobene Textblöcke ergeben ein motivierendes Bild. Sehr gerne empfohlen.
Ursula Reich
rezensiert für den Borromäusverein.
Henry Hunter jagt den Urvampir
John Matthews
Knesebeck (2015)
235 S. : zahlr. Ill.
fest geb.
Borromäus-Altersempfehlung: ab 10