Ariel - Tod der Spinnenfrau
Zwei Tote geben Kommissar Ariel Kafka Rätsel auf: Maija Erkkilä, auch "Spinnenfrau" genannt, war eine bekannte Kriminelle, Aimo Ikonen war Kafkas ehemaliger Vorgesetzter. Was tat er in Erkkiläs Haus? Wer erschoss die beiden? Warum hat Ikonen ein
Vermögen angehäuft? Kafka und seine Mitarbeiter graben tief und kratzen arg an der so perfekt scheinenden Oberfläche Ikonens. - Dieses Buch ist nicht schlecht, es ist nicht herausragend, es ist ein solider Krimi. Schade, dass Nykännen nach dem markanten Protagonisten seiner Raid-Reihe nun einen Protagonisten erschaffen hat, dem die Ecken und Kanten fehlen. Das Buch liest sich gut, die Geschichte wirkt nicht zu konstruiert, die Personen sind sympathisch. Empfohlen? Ja, es ist kein schlechtes Buch. Muss man es haben? Nein. (Übers.: Regine Pirschel)
Ruthild Kropp
rezensiert für den Borromäusverein.
Ariel - Tod der Spinnenfrau
Harri Nykänen
Grafit (2011)
283 S.
fest geb.