Lorna
Bereits in den Kindertagen hatte sich der Ich-Erzähler in die hübsche rothaarige Lorna verliebt. Lorna war ein gutherziges Mädchen, das sich immer für die Benachteiligten einsetzte. Die Zuneigung bleibt bestehen und eines Tages werden die beiden
ein Paar. Durch einen tragischen Zwischenfall erkrankt Lorna und kommt in die Psychiatrie. Ihr Leben gerät durcheinander und trotzdem steht er seiner erste große Liebe treu zur Seite. Ein ständiges Auf und Ab der Gefühle. – Eine tragische und sehr berührende Erzählung, die schildert, wie herausfordernd es sein kann, große Schicksalsschläge zu bewältigen. Allen Lesern sehr zu empfehlen.
Elfriede Bergold
rezensiert für den Sankt Michaelsbund.
Lorna
Paul Maar
S. Fischer (2025)
109 Seiten
fest geb.