Die ganz und gar tollkühne Rettung der wunderlichen Wanderpilze

Auf über 230 Seiten erfahren die Leser:innen, wie Snöfrid erneut einen Teil des Nordlandes und darüber hinaus das unbekannte Land Broom vor den hinterlistigen Füchsen des Rates rettet. Ausgelöst wird Snöfrids lange Reise durch viele Gegenden Die ganz und gar tollkühne Rettung der wunderlichen Wanderpilze und Länder (siehe zur Orientierung handgezeichnete Karte im Vorsatz) durch das Auswandern der größten und stärksten Bäume. Diese waren durch den Gofer Fungus mit Hilfe der Sporen der Wanderpilze zur Wanderung gebracht worden, weitere Gofer und die fiesen Trolle haben Fungus dabei unterstützt, die Große Ebene für die in Broom regierenden Füchse zu bewalden. Snöfrid kommt Ereignissen auf die Spur, die in alten Legenden festgehalten sind. Das Abenteuer besteht er wie immer mit seinem Freund Björn, dem kleinen Waldkauz, den Feenleutchen und dem Wichtel Tumdal aus Broom, nicht zu vergessen die Rentiere und seine Freunde, die Kaninchen, denen er zu ihrem angestammten Land verhelfen kann. – Ein weiteres Snöfried- Abenteuer aus der Reihe der Vorlesebücher im Arena-Verlag. Die lange Reise ist auf jeder Doppelseite oben abgebildet, die Figur von Snöfrid bewegt sich langsam voran, die kindlichen Zuhörer:innen können das Gehörte im Bild nachvollziehen – unabhängig von zahlreichen weiteren Zeichnungen, die Figuren und Orte nahebringen. Hinzu kommen viele direkte Ansprachen der Zuhörer:innen, die Kapitel haben für Kinder interessante informierende Überschriften. – Wieder ein sehr empfehlenswertes Vorlesebuch, einzig der Untertitel des Buches passt nicht.

Barbara Schürmann-Preußler

Barbara Schürmann-Preußler

rezensiert für den Borromäusverein.

Die ganz und gar tollkühne Rettung der wunderlichen Wanderpilze

Die ganz und gar tollkühne Rettung der wunderlichen Wanderpilze

Andreas H. Schmachtl
Arena (2026)

Snöfrid aus dem Wiesental
234 Seiten : zahlreiche Illustrationen (farbig)
fest geb.

MedienNr.: 624819
ISBN 978-3-401-72260-3
9783401722603
ca. 18,00 € Preis ohne Gewähr

Borromäus-Altersempfehlung: ab 5
Systematik: KE
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