Zu wenig Zeit zum Sterben

Strafverteidiger Eddie Flynn wird von der Russenmafia bedroht und erpresst, denn er – bekannt als sehr erfahren und erfolgreich – soll gezwungen werden, den wegen Mordes angeklagten Mafia-Paten Olek Volchek vor einem New Yorker Gericht zu verteidigen. Zu wenig Zeit zum Sterben Weil die Gangster seine Tochter Amy entführt haben und mit deren Hinrichtung drohen, muss er gegen seinen Vorsatz, nie mehr als Anwalt zu arbeiten, innerhalb von 48 Stunden aktiv werden, um ihr Leben zu retten. Er soll die Geschworenen von der Unschuld des eindeutig Schuldigen überzeugen. Um den Ernst der Lage zu verdeutlichen, befestigt ein Gangstermitglied an Flynns Körper gleich zu Beginn des Thrillers eine Bombe, die ferngezündet werden kann. Angst und Verzweiflung packen den Familienvater, aber er muss bei diesem schlimmen Spiel mitmachen. Der Plan sieht sogar vor, einem Kronzeugen im Gerichtssaal, der gegen die Russenmafia aussagen will, unbemerkt eine Bombe anzuhängen. Wie gelingt es ihm, bei diesem Wettlauf mit der Zeit und den stets spürbaren Drähten der Bombe an seinem Rücken, die Verbrecherorganisation zu überlisten? Immerhin kann er als Zwischenziel schon mal erreichen, dass der Prozess wegen schwerer Verfahrensverstöße für ungültig erklärt wird. - Steve Cavanagh, einer der erfolgreichsten Spannungsautoren Großbritanniens und den USA (zul. "Thirteen", BP/mp 22/381), schreibt ergreifend und packend.

Berthold Schäffner

Berthold Schäffner

rezensiert für den Borromäusverein.

Zu wenig Zeit zum Sterben

Zu wenig Zeit zum Sterben

Steve Cavanagh ; aus dem Englischen von Fred Kinzel
Goldmann (2023)

510 Seiten
kt.

MedienNr.: 611194
ISBN 978-3-442-49404-0
9783442494040
ca. 12,00 € Preis ohne Gewähr
Systematik: SL
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