Die Polidoris und die Stadt ohne Schatten

Großtante Violetta, Großmutters Schwester, taucht eines Tages im Polidorium auf. Petronella ist fasziniert von ihr und verspürt eine Seelenverwandtschaft. Endlich fühlt sie sich nicht mehr unsichtbar. Zeitgleich verschwindet Edda, Luks Schwester. Die Polidoris und die Stadt ohne Schatten Die Leute in Tildrum geben den Polidoris die Schuld daran. Es macht sich Misstrauen breit und die Finsternis kommt wieder zurück. Wem kann die Familie noch trauen? Als auch Cousin Claus auftaucht ist klar, dass hier noch andere Kräfte am Werk sind und die Familie und ihr Haus in Gefahr sind. – Die unterschiedlichen Blickwinkel der drei Polidiori-Kinder geben einen umfassenden Überblick über den Ablauf der Handlung. Viele unerwartete Wendungen machen die Geschichte spannend bis zum Schluss, als das große Familiengeheimnis endlich ans Licht kommt. Obwohl alle zusammen an einer Lösung arbeiten, verfolgt jeder und jede ihre eigenen Ziele. Zusätzlich zu den Themen Tod und Trauer geht es im dritten Band der Reihe auch um Vergebung und Freundschaft. Als Abschluss der Trilogie unbedingt empfohlen. (#2 Die Polidoris und der Fluch aus dem Eismeer BP/mp 24/346)

Angela Hagen

Angela Hagen

rezensiert für den Borromäusverein.

Die Polidoris und die Stadt ohne Schatten

Die Polidoris und die Stadt ohne Schatten

Anja Fislage ; mit Illustrationen von Verena Wugeditsch
Coppenrath (2025)

Die Polidoris ; [3]
459 Seiten : Illustrationen
fest geb.

MedienNr.: 621563
ISBN 978-3-649-64763-8
9783649647638
ca. 16,00 € Preis ohne Gewähr

Borromäus-Altersempfehlung: ab 11
Systematik: K
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