Pino

Pino und sein älterer Bruder Janne bleiben übers Wochenende allein zu Haus. Mama geht auf Reisen und ist erst in zwei Tagen wieder zurück. Janne verspricht, auf den jüngeren Bruder aufzupassen. Aber kaum ist Mama weg, zieht er sich zurück und Pino will chillen. Pino fühlt sich allein und will, dass Janne mit ihm spielt. Er lässt nicht locker, und schon geraten beide in einen handfesten Streit. „Ich wünschte, ich hätte damals einen Hund bekommen und keinen nervigen kleinen Bruder!“, schimpft Janne und schlägt diesem die Tür vor der Nase zu. Um Pino wird es dunkel. Als er erwacht, steht er auf vier Pfoten, hat ein dichtes Fell und muss erkennen: Er hat sich in einen Hund verwandelt. Damit beginnt ein Hunde-Abenteuer, in dem er auf die Katze Fritzi, den Riesenhund Bertolt und eine Feenkönigin trifft. – Die Geschichte wirkt an manchen Stellen ein bisschen konstruiert, bietet aber Spaß für Kinder ab sechs und die Möglichkeit, sich in die Erlebniswelt eines kleinen Hundes hineinzuversetzen. Wie es ausgeht und ob Pino sich wieder in einen Menschenjungen zurückverwandeln kann? Davon erzählt das von Lisa Rammensee illustrierte Buch.

Christiane Raeder

Christiane Raeder

rezensiert für den Borromäusverein.

Pino

Pino

Annika Scheffel ; mit Illustrationen von Lisa Rammensee
Dragonfly (2024)

151 Seiten : Illustrationen (farbig)
fest geb.

MedienNr.: 620833
ISBN 978-3-7488-0265-5
9783748802655
ca. 15,00 € Preis ohne Gewähr

Borromäus-Altersempfehlung: ab 6
Systematik: KE
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