Jagd nach dem Feuerteufel
Immer wieder kommt es zu Bränden. Papierkörbe und ein Briefkasten wurden angezündet. Jugendliche Randalierer? Oder steckt mehr dahinter? Gerade als Polizeihund Pepper und sein Herrchen Paul die Feuerwache besuchen, geht ein Notruf ein. Es brennt
in der Schule am Schillerplatz. Nachdem der Brand gelöscht wurde, fallen dem Ermittlerduo ein paar Jugendliche auf, die sich sehr nervös verhalten. Doch das Feuer hat keiner von ihnen gelegt. Später meldet sich die Lehrerin aus dem Krankenhaus. Sie hat den Bunsenbrenner versehentlich angelassen. Der Brand war also nur ein Unfall. Doch wer hat dann die Papierkörbe und den Briefkasten angezündet? Als Paul und Pepper durch die Kleingartenanlage laufen, überraschen sie den Brandstifter auf frischer Tat. Sie nehmen ihn fest und im Verhör stellt sich heraus, dass er sein eigenes Gartenhaus abbrennen wollte, da ein Abriss wegen Denkmalschutz verboten war. Die Papierkörbe und den Briefkasten hatte er schon vorher angezündet, um dann auch dieses Feuer dem Randalierer in die Schuhe schieben zu können. Doch zum Glück konnten die beiden eingreifen und Schlimmeres verhindern. – Mit guter Spürnase und Kombinationsgabe gelingt es Polizeihund Pepper und seinem Herrchen Paul, den Brandstifter rechtzeitig zu schnappen. Bunte Illustrationen lockern den Text auf und geben das Gelesene wieder. Sehr empfehlenswert.
Veronika Remmele
rezensiert für den Sankt Michaelsbund.
Jagd nach dem Feuerteufel
Katja Reider ; illustriert von Dirk Hennig
Loewe (2025)
Kommissar Pfote ; Band 8
75 Seiten : zahlreiche Illustrationen (farbig)
fest geb.
Borromäus-Altersempfehlung: ab 8