Maxwell und die Hundegang
Im Tausch gegen eine Flasche Bier landet Maxwell, der Hundewelpe, bei Mr. Donaldson. Zitternd vor Angst macht sich Maxwell in der Besenkammer ganz klein, als er etwas Fremdes, Wunderbares hört. Zauberhafte Töne schwingen durch die Luft. Einige Tage
später bringt Ferris eine kleine Hündin mit. Doch sie ist nicht auf den geheimnisvollen Karten abgebildet, die Donaldson immer wieder betrachtet. Deshalb will er auch die beiden Hunde loswerden und wirft sie in den Fluss. Maxwell verliert dabei das kleine Hundemädchen aus den Augen. Doch der tapfere Maxwell will nicht aufgeben. Er wird seine Freundin wiederfinden. Bei seiner Suche trifft er auf Rex mit seiner Hundegang, der ihm seine Hilfe anbietet. Und immer, wenn der Hundewelpe aufgeben will, erklingt die zauberhafte Melodie und er fasst neuen Mut. - Eine wunderbare Geschichte um Freundschaft und Mut. Gerne empfohlen.
Ursula Reich
rezensiert für den Borromäusverein.
Maxwell und die Hundegang
Steve Voake. Mit Ill. von Jim Field
cbj (2018)
157 S. : Ill.
fest geb.
Borromäus-Altersempfehlung: ab 8