Die verschwundene Schwester

Nach dem Tod ihres Adoptivvaters hat jede der sechs Schwestern d'Aplièse Maia, Ally, Star, CeCe, Tiggy und Elektra, benannt nach dem Sternbild der Plejaden, mit Hilfe von verschiedenen Hinweisen und Koordinaten ihres Geburtsortes Die verschwundene Schwester in den vergangenen sechs Bänden der "Sieben Schwestern"-Reihe ihre Herkunft aufgedeckt. Im vorliegenden Band erhalten sie kurz vor dem ersten Todestag des Vaters durch den Anwalt der Familie, Georg Hoffman, neue Hinweise zum Verbleib einer bisher verschollenen siebten Schwester. Die Zeichnung eines siebensternigen Ringes führt auf ein Weingut in Neuseeland zu Mary McDougal und ihrer Tochter Mary-Kate. Mary, die sich nach dem Tod ihres Ehemannes auf Weltreise befindet, scheint nicht gefunden werden zu wollen und flüchtet vor ihnen bis nach Irland. In gewohnter Manier springt die Autorin zwischen Gegenwart und Vergangenheit, hier die Geschichte Nordirlands, hin und her. Wer erwartet hat, dass in diesem Band alle Geheimnisse um den rätselhaften Adoptivvater, Pa Salt, gelöst werden, wird enttäuscht. Lucinda Riley hat beim Schreiben der Geschichte um die letzte Schwester festgestellt, dass es eines weiteren Bandes bedarf, um seine Geschichte zu erzählen. Nach der Bekanntgabe ihres plötzlichen Todes hoffen die Leser/-innen, dass sie die Geschichte noch zu Ende erzählen konnte.

Redaktion

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rezensiert für den Sankt Michaelsbund.

Die verschwundene Schwester

Die verschwundene Schwester

Lucinda Riley ; aus dem Englischen von Karin Dufner und [drei weiteren]
Goldmann (2021)

Die sieben Schwestern ; Band 7
828 Seiten : Illustrationen
fest geb.

MedienNr.: 603911
ISBN 978-3-442-31448-5
9783442314485
ca. 22,00 € Preis ohne Gewähr
Systematik: SL
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